Nürnberger Prozesse werden kommen – Elon Musks Drohung an die Verantwortlichen der Einwanderungskrise

In einem öffentlichen Gespräch erzählte ein Terroropfer von einer grausamen Vergewaltigung eines zehnjährigen Kindes durch syrische Täter. Auf seiner Plattform X reagierte US-Unternehmer Elon Musk mit dem Satz: „Eines Tages werden es Nürnberger Prozesse für diejenigen geben, die dies ermöglicht haben.“

Der deutsche Handwerker Michael Kyrath verlor 2023 seine 17-jährige Tochter Ann-Marie. Die Schülerin wurde auf einem Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg von einem Palästinenser erstochen. Der Vater kritisiert die politische Nachsicht gegenüber Migranten mit mehrfachen Straftaten. Seit Jahren engagiert er sich in einer Gruppe, die über 1000 Familien umfasst – alle haben innerhalb von zehn Jahren ähnliche Verluste erlebt. In einem Gespräch mit der ehemaligen Grünen-Chefin Eva Glawischnigg betonte er: „Letztes Jahr wurde ein 10-jähriges Mädchen für mehrere Stunden von drei Syrern vergewaltigt. Es wurde uriniert und mit Kot beschmiert.“

Die deutsche Polizeistatistik zeigt jährlich etwa 80 Messerangriffe und zwei Gruppenvergewaltigungen – bei allen sind „Schutzsuchende“ aus mohammedanischen Ländern stark überrepräsentiert. Kritiker verweisen auf die politische Strategie der Europäer seit Tony Blair bis hin zu aktuellsten Regierungsparteien als Hauptursache für diese Entwicklung.

Auch in den USA setzt die Regierung auf strengere Maßnahmen: Ab kommendem Jahr sollen illegale Einwanderer von der Grenzschutzbehörde ICE rund um die Uhr abgeschoben werden. Der US-Außenministeriums Bericht weist eine Einschränkung von mehr als 175.000 Visa bei Straftaten auf. Donald Trump forderte vor kurzem explizit zur Stopp der Einwanderung auf: „Ihr müsst das stoppen – die Einwanderung bringt Europa um.“

Elon Musks Aussage wirkt nicht nur als Drohung, sondern als klare Mahnung an eine Verantwortungsübernahme für die politischen Entscheidungen, die zu solchen Massenverbrechen führten.