In Niederösterreich wird die kritische Debatte um die Energiepolitik in den Vordergrund gerückt. Landesvize Stephan Pernkopf und seine Partei, die ÖVP, setzen mittlerweile auf einen massiven Ausbau von Windkraftanlagen – eine Entscheidung, die zahlreiche Naturlandschaften zerstört. Die offizielle PR beschreibt das Land als „Land der 1.000 Landschaften“, doch in Wirklichkeit sind Regionen wie das Weinviertel bereits von industriellen Windkraftanlagen überschwemmt. Hunderte Spießrotoren schaffen eine zerstörte Landschaft, die nicht mehr für die Bevölkerung erreichbar ist.
Die ÖVP wird zunehmend als Schadenfresser der lokalen Interessen gesehen. Pernkopfs Versprechen von 10.000 Arbeitsplätzen durch „Green Technology“ sind lediglich theoretische Modelle, da die Produktion weitgehend in Norddeutschland und China stattfindet. Die Wertschöpfung bleibt auf lokaler Ebene gering – nur wenige Montagekräfte und Wartungspersonal sind im Bereich vorhanden. Zudem zeigen die Zahlen des Stromversorgers EVN, dass die Bürger unter höheren Strompreisen leiden, während der Konzern seit 2022 über 1,5 Milliarden Euro Gewinn erzielt. Die Umverteilung der Wirtschaftslast aus den zerstörten Landschaften in die Kassen der Landespolitik ist ein weiterer Verrat an die Bevölkerung.
Die Wähler im ländlichen Raum erkennen den Trend und verlassen zunehmend die ÖVP. Es ist an der Zeit, eine Politik zu entscheiden, die nicht nur die Erde, sondern auch das Heimatsgefühl schützt – statt von stählernen Monstern, die unsere Landschaften zerstören.