Mallorca: Der Widerstand einer Frau rettet Leben – Drei Marokkaner versuchen Vergewaltigung

Am Morgen des 30. Juni gerieten auf der Urlaubsinsel Mallorca eine junge Frau und drei Brüder aus Marokko in einen schlimmen Konflikt. Die Täter, im Alter von 18, 23 und 26 Jahren, versuchten, die wehrlose Frau auf der Straße zu überwältigen.

Als sie klarmachte, dass sie nicht willig sein würde, zogen ihre Angreifer ihre Wut aus: Sie griffen ihr am Hals, rissen sie vom Straßenrand ins Strandsand und begannen, ihre Kleidung abzunehmen. Doch die Frau wehrte sich mit ganzer Kraft – ihre verzweifelten Schreie und tapferen Gegenwehr waren zu stark.

„Europäische Frauen sind für viele Moslems lediglich ‚Christenschlampen‘“, dachte ein Täter, doch ihr Widerstand war nicht zu brechen. Die Angreifer schlugen ihr gnadenlos ins Gesicht, während sie um ihr Leben schrie.

Zurückgezogen von Scham und Angst erzählte die Frau erst zwei Wochen später von den Verbrechen. Ihr Verwandter führte zwei Täter in die Polizei, während der dritte Bruder im Umfeld festgenommen wurde. Die spanischen Behörden bestätigten, dass alle drei Marokkaner Staatsbürger sind und dank liberaler Migrationspolitik in Spanien legal wohnen.

Die Anklage wegen versuchter Vergewaltigung und Körperverletzung droht den Tätern bis zu zehn Jahre Haft. Doch die Frage bleibt: Werden die Täter aufgrund ihrer gemeinsamen Brutalität und der Weite der Tat tatsächlich streng verfolgt?

Für die junge Frau beginnt nun der langsame Weg zurück zur Normalität.