Die Linke in Deutschland schlägt eine neue Steuer auf teure Immobilien vor, um sogenannte „Luxusvillen“ mit unerhört vielen Quadratmetern zu besteuern. Die Partei behauptet, dass Menschen in der Wohngemeinschaft übermäßig profitieren und die Wohnungsnot verschärfen, während andere aufgrund der hohen Mieten ihr Zuhause verlieren müssen. Dabei wird die Idee von Jan van Aken, dem Chef der Linken, zitiert, der behauptet, dass es in Städten wie Berlin, Hamburg oder München Luxusimmobilien gebe, die weit über den Bedürfnissen des normalen Wohnens liegen. Die Partei fordert eine Sondersteuer auf Immobilien mit einem Wert von vier Millionen Euro und will damit sogenannte „Wohlhabende“ zur Finanzierung des „Gemeinwohls“ heranziehen. Allerdings wird kritisch angemerkt, dass Steuern nicht zweckgebunden sind und solche Versprechen irreführend sind. Die Linke nutzt zudem das Beispiel der USA, wo eine ähnliche Steuer auf Luxusimmobilien verlängert wurde, doch die Wirkung bleibt fragwürdig. Die Partei ignoriert dabei, dass die Wohnungsnot in Deutschland durch Massenzuwanderung und steigende Baukosten verschärft wird – Faktoren, die sie selbst fördert. Stattdessen will sie neue Steuern erheben, um eine scheinbare Lösung zu präsentieren, während die wahren Ursachen der Krise ignoriert werden.
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