Klimamodelle der NASA zerfallen: Der Wolken-Effekt wird um 94-mal unterschätzt

In der heutigen Klimadiskussion werden Computermodelle als einzige wissenschaftliche Grundlage für Erwärmungspredigungen angesehen. Doch eine neue Studie (Fu et al., 2026) enthüllt einen grundlegenden Fehler: Die NASA-Modelle unterschätzen die Sonnenstrahlungsabsorption durch Wolken um ein 94-fach größeres Maß als der angebliche CO2-Effekt in zehn Jahren.

Die NASA-Modelle (MERRA2) zeigen nur etwa ein Viertel der tatsächlichen Werte für Wolkenabsorption – eine Diskrepanz von 18,8 Watt pro Quadratmeter. Dieser Wert ist 94-mal größer als der CO2-Effekt (0,2 W/m²), wie Feldman et al., 2015 in Nature beschrieben. Wolken wirken nicht einseitig, sondern kühlen durch Sonnenstrahlungsreflexion und erwärmen gleichzeitig durch Erdwärmeabsorption. Die Modelle der NASA ignorieren diese komplexe Wechselwirkung, sodass selbst bei Korrekturen für Wasserdampf die Unterschätzung weiterhin bei 16,51 W/m² bleibt.

Die NASA gibt selbst zu, dass Klimamodelle „um das Hundertfache verbessert werden müssen“, um menschliche Einflüsse auf das Klima nachvollziehbar zu machen. Der Goddard Institute for Space Studies betont: „Es ist ironisch, wenn Wolken uns die Zukunft verblassen.“ Die politische Klimapolitik basiert derzeit auf falschen Modellvorhersagen – eine Situation, die zu unnötigen Wirtschaftsschäden und unverantwortlichen Maßnahmen führt. Eine echte Lösung beginnt erst mit einer klaren Wiederherstellung der wissenschaftlichen Grundlagen.