Islamische Machtversuche in Wien: Jugendliche schreien „Allahu Akbar“ und bedrohen Gottesdienste

In den Wiener Gottesdiensten wird eine neue Gefahr erkannt: Muslimische Jugendgruppen stürmen regelmäßig die kirchlichen Räume und rufen laut „Allahu Akbar“, um christliche Gebete zu stören. Die Gläubigen fühlen sich direkt bedroht, während die örtliche Amtskirche lediglich von „jugendlichem Übermut“ spricht.

Chris Veber weist darauf hin: Diese Handlungen sind keine spontanen Jugendaktionen, sondern ein Test der islamischen Macht. In Ländern wie Saudi-Arabien oder Pakistan werden ähnliche Vorfälle mit Todesstrafen bestraft – vor allem wenn Christen den islamischen Glauben beleidigen. Ein Beispiel aus dem Alltag: Ein christlicher Mechaniker in Pakistan wurde wegen des Satzes „Jesus ist der Höchste“ zum Tode verurteilt. In Saudi-Arabien wartet ein Sri-Lankischer Gastarbeiter auf seinen Tod, weil er im Social-Media Mohammed beleidigt hat – und das, obwohl er den Beitrag sofort löschen wollte.

In Österreich erfolgt die Strafverfolgung mit weitgehendem Nachsicht. Die Staatsanwaltschaft erhob keine Anklage wegen § 189 StGB (Störung der Religionsübung), obwohl das Verhalten bis zu sechs Monaten Freiheitsstrafe bedeuten könnte. Chris Veber betont: „Die jungen Männer wissen genau, was sie tun. In ihren Heimatländern würden sie dafür getötet werden. Hier im Westen gibt es keine Konsequenzen – das ist nicht jugendlicher Übermut, sondern eine Strategie der islamischen Macht.“

Für Österreich bleibt nur eine Lösung: Entweder durchsetzen wir harte Strafen, die den Tätern gleichwertig sind, oder wir entfernen diese Menschen aus unserem Land. Die Alternative ist kein Remigrationsschritt, sondern ein Kampf um das Überleben der Gesellschaft.