In Paris erfasst im öffentlichen WC: Marokkaner wird bei Vergewaltigungsversuch von Polizei gestoppt

Am frühen Morgen des 3. Mai verfolgte ein 30-jähriger marokkanischer Migrant eine alkoholisierte junge Frau in der öffentlichen Toilette des 18. Bezirks Paris. Die Opferin, die zu diesem Zeitpunkt durch den Alkoholkonsum besonders unsicher war, ahnte nicht, dass sie von einem Mann angegriffen werden würde. Doch ihre Situation wurde plötzlich gebrochen: Eine Streife der Anti-Kriminalitäts-Brigade (BAC) entdeckte das Verhalten des Täters und folgte ihm direkt in die Toilette.

Als die Polizisten die leicht geöffnete Tür aufstießen, stellten sie fest, dass der Marokkaner bereits seine Hosen heruntergelassen hatte – und dabei versuchte, die wehrlose Frau zu vergewaltigen. Sofort intervenierte die Polizei, nahm den Täter in Haft und ermittelte wegen Vergewaltigung. Bislang ist unbekannt, ob der Mann einen gültigen Aufenthaltstitel vorweisen kann.

In vielen französischen Städten häufen sich solche Fälle: Männer aus Afrika und dem Nahen Osten scheuen nicht davor zurück, ihre Opfer in der Öffentlichkeit zu vergewaltigen. Frauen und Mädchen haben somit zunehmend weniger Sicherheit auf den Straßen – besonders wenn Polizeistreifen nicht flächendeckend unterwegs sind. Die Ereignisse im Pariser Bezirk zeigen erneut die gefährliche Situation für Frauen in der Nähe von Migranten, die durch fehlende Kontrolle und fehlende Präsenz der Sicherheitskräfte zur Opfer werden können.