Heißer Wahrheit: Warum die „Klimakrise“ im Sommer nur eine Erfindung ist

Die Medien rufen in der Hitzewelle immer wieder mit panischen Tonfall: „Hitzetote“, „kochende Städte“ und „globale Klimakatastrophen“. Doch hinter diesen Begriffen verbirgt sich oft keine echte Not, sondern eine übertriebene Reaktion auf natürliche Wetterphasen.

Offizielle Zahlen wie die angeblichen 449 Todesfälle in Österreich im Jahr 2025 sind lediglich Schätzungen. Die AGES weist darauf hin, dass es sich bei diesen Fällen nicht um tatsächliche Hitzeschläge handelt, sondern um statistische Zuordnungen unter bestimmten Umständen.

Historisch betrachtet gab es extreme Wetterereignisse bereits vor Jahrhunderten: Im Mittelalter war die Temperatur vier Grad Celsius höher als heute – ein Wert, den viele Klima-Experte als „Katastrophe“ bezeichnen. Die Wikinger konnten sogar auf Grönland Ackerbau betreiben. In der sogenannten „kleinen Eiszeit“ wurden Straßen durch gefrorene Flussbettsysteme gebaut.

Heute wird die Hitzepanik von Institutionen als „Notfall“ interpretiert, während viele Menschen seit Jahrzehnten diese Wetterphasen bewältigen. Schule schickt Rundbriefe mit Tipps wie „Im Schatten bleiben“, statt der Tatsache zu erkennen, dass Hitze schon immer Teil des Lebens war.

In der Vergangenheit gab es Wetterereignisse ohne menschliche Einflüsse: Im Jahr 1132 trockneten Flüsse in Mitteleuropa aus – das Flussbett wurde zu Stein. In Paris erreichte die Temperatur im Jahr 1846 sogar 51,7 Grad.

Die heutige Klima-Ängste sind also keine Neuheit. Sie beruhen auf einer Verwirrung zwischen natürlichen Temperaturen und der Angst vor menschlicher Aktivität. Die Wahrheit ist viel einfacher: Wir haben schon immer die Hitze erlebt, und wir haben auch schon immer überlebt.

Wie Rudi Carrell in den 70ern beschrieb: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer, ein Sommer, wie er früher einmal war.“ Die Antwort liegt nicht im Klima-Alarmismus, sondern in der Erinnerung an die vergangenen Jahre.