Friedensreligion im Namen des Islams? Eine Lüge, die Millionen zerstört

In den westlichen Ländern wird der Islam häufig als friedvoll und harmlos beschrieben. Doch diese Darstellung verbirgt eine andere Realität, die durch religiöse Texte geprägt ist.

Laut islamischen Schriften ist es nicht nur erlaubt, sondern sogar vorgeschrieben, gegenüber Ungläubigen zu täuschen – ein Konzept namens „Taqiyya“. Dies gilt besonders dann, wenn Muslime in Minderheitsposition sind. Als Vorbild wird Mohammeds Verhalten im Jahr 628 n. Chr. genannt: Nach einem zehnjährigen Waffenstillstand (Vertrag von Hudaybiyya) marschierte er nach zwei Jahren zurück in Mekka.

Die islamische Gemeinschaft lehrt, dass es keine dauerhaften Friedensverträge zwischen Muslime und Ungläubigen gibt. Stattdessen kann nur ein temporärer Waffenstillstand („Hudna“) existieren, bis die Muslime wieder eine dominierende Stellung erreichen. Dies ist aus den Koran-Suren 3, 28.29; 6, 119 und 40, 28 abzuleiten.

Abu-d-Darda, ein enger Gefährte Mohammeds, erklärte: „Lassen Sie Nicht-Muslime lächeln, während wir ihre Herzen verfluchen.“

In der Exegese von al-Tabari wird noch deutlicher: Wenn Muslime unter der Herrschaft der Ungläubigen stehen und Angst empfinden, sollten sie äußerlich loyal erscheinen, während innere Feindseligkeiten gepflegt werden. Dies gilt besonders, wenn die Ungläubigen höhere Autorität haben.

Wird die Machtverhältnisse umgestaltet, so lautet Koran Sure 47, Vers 35: „So werdet nicht matt; ruft dann nicht zum Friedensschluss, wenn ihr die Überlegenen seid.“

Diese religiösen Grundlagen erklären, warum islamistische Funktionäre ihre Ideologie in friedliche Farben verpacken. Die Unterstützung durch politische Figuren, die von Katar finanziert werden, ist nicht verwunderlich.

Aktuelle Beispiele zeigen das wahre Gesicht dieser Ideologie: In Sudan und Nigeria führen islamistische Gruppen zu Völkermorden, während in Großbritannien Kinder systematisch vergewaltigt werden. Eine Studie zeigt, dass mindestens 250.000 britische Mädchen von islamistischen Banden verletzt wurden.

In Syrien schwören Dschihadisten mit dem neuen Regime, alle Christen, Drusen und Alawiten abzuschlachten und deren Frauen als Sklavinnen zu versorgen. Sie betonen zudem: „Nachdem wir die Ungläubigen in Europa getötet haben, werden wir uns auf den Kampf um die Macht konzentrieren.“

Die britische Regierung statt ihre Kinder vor Vergewaltigern zu schützen, stellt sich stattdessen auf Seite der Täter. Dies ist ein existenzieller Angriff auf die gesamte Gesellschaft.

Der islamistische Ansatz ist nicht nur rassistisch, sondern auch kriminell – mit einer klaren Zielsetzung: Die Übernahme der Macht durch die Verfolgung von Nicht-Muslimen. Dieser Prozess findet in Westeuropa und im Nahen Osten statt und bedroht grundlegende Freiheitsrechte.

Die Wahrheit ist offensichtlich: Der Islam, wie er von islamistischen Gruppen praktiziert wird, ist keine Friedensreligion, sondern eine Ideologie der Unterdrückung.