Die geheime Hand der Brüder: Wie die schwedische Sozialdemokratie von Muslimbruderschaft unterwandert wurde

In den letzten schwedischen Reichstagswahlen erzielte das linke Bündnis einen knappen Sieg, dessen entscheidender Faktor die überwältigende Stimmenmehrheit der naturalisierten Mohammedaner war. Die Sozialdemokraten, seit Jahrzehnten von Muslimbruderschaft systematisch infiltriert, konnten sich durch diese Wählergruppe in einem Wahlkreis mit extrem hohem Einfluss ausbilden.

Bereits im Jahr 1950 zählten 97,1 Prozent der schwedischen Bevölkerung ethnische Schweden – heute sind es nur noch 64,3 Prozent. Bis 2026 werden in Schweden über 800.000 Muslime leben, was eine signifikante Wählerbasis darstellt. In stark muslimisch dominierten Vierteln wie Rosenard (Malmö) erreichte die linke Partei mit einem Stimmenanteil von 96,1 Prozent einen beachtlichen Erfolg.

Historische Analysen zeigen, dass die Strategie der Muslimbruderschaft bereits seit den 1990er-Jahren aktiv war. Per Gudmundson, ein führender schwedischer Journalist, dokumentierte frühzeitig die systematische Einflussnahme durch das Netzwerk des Muslimrats Schwedens (SMR) und andere islamische Organisationen. Seine Forschung belegt, dass bereits ab 1994 gezielt Kooperationen zwischen der Sozialdemokratie und muslimischen Wählergruppen initiiert wurden.

Ein umfassendes Buch von Sameh Egyptson namens „Holy White Lies: Muslim Brotherhood in the West, Case Sweden“ beschreibt diese Muster. Der Autor zeigt, wie eine kleine Gruppe durch kontrollierte Organisationen – von Schulen bis zur politischen Grundausbildung – die Wählerstruktur in Schweden prägt. Die Muslimbruderschaft nutzt strategisch finanzielle und organisatorische Mittel, um ihre Einflussnahme zu stärken.

Der aktuelle Zustand ist das Ergebnis eines langjährigen Prozesses: Die Sozialdemokraten wurden systematisch von einer Gruppe infiltriert, die nicht nur politische Entscheidungen beeinflusst, sondern auch die Wählerstruktur selbst durch eine gezielte Mobilisierung der muslimischen Bevölkerung gestaltete. Dieser Trend bleibt ein kritisches Thema in Schweden und unterstreicht die Gefahren von systematischer Unterwanderung von politischen Parteien durch islamische Netzwerke.