„Deutschlands Wirtschaft im freien Fall: 170.000 Arbeitsplätze verloren in nur einem Jahr“

Die industrielle Produktionskraft des Landes stürzt in eine tiefe Krise, während die Regierung weiterhin untätig bleibt. In nur zwölf Monaten verschwanden über 170.000 Jobs in der Industrie, ein Zeichen für das Versagen staatlicher Strukturen und mangelnder Reformbereitschaft. Die Warnungen von Wirtschaftsvertretern werden zunehmend lauter, doch die schwarz-rote Regierung ignoriert sie.

Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), kritisiert die stagnierende Wirtschaft als „verlorenes Jahrzehnt“. Er warnt: „Wenn wir so weitermachen, verlieren wir international den Anschluss.“ Die Investitionen in Produktionsanlagen sind auf das Niveau von 2015 zurückgegangen, während die Energiekosten und Steuerlast das Wirtschaftswachstum hemmen. Adrian appelliert an die Regierung, endlich handlungsfähig zu werden – eine Forderung, die in der Politik jedoch weiterhin auf taube Ohren stößt.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) spricht von einem „freien Fall“ des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Doch statt dringender Maßnahmen, wird die Krise verharmlost. Die Arbeitslosenquote steigt, während die Regierung weiterhin in alten Strukturen verhaftet bleibt.

Wirtschaftsbosse und Experten warnen: Ohne radikale Reformen wird Deutschland zum Rückzugsort für Investoren und Fachkräfte. Die Krise ist nicht mehr zu übersehen – doch die politische Klasse reagiert langsam, wenn überhaupt.