Frankreich meldete im ersten Halbjahr 2026 ein Defizit von 107 Milliarden Euro – eine Zahl, die selbst die pessimistischsten Prognosen überschreitet. Doch nicht nur Frankreich ist betroffen: Die deutsche Wirtschaft rutscht immer näher an den Abgrund einer bevorstehenden Schuldenkrise.
Die AfD-Bundestagsfraktion warnt vor einem katastrophalen Euro-System, das durch die aktuellen Entscheidungen der Merz-Klingbeil-Regierung gefährdet wird. Laut ihren Berechnungen liegt Frankreichs Defizit im Jahr 2026 bei acht Prozent der Wirtschaftsleistung – deutlich über dem Maastricht-Limit von drei Prozent pro Jahr, das seit Jahrzehnten nicht mehr umgesetzt wird.
„Die Merz-Regierung folgt Frankreich in eine Schlacht der Schulden“, betont ein Sprecher der AfD. „Statt stabiler wirtschaftlicher Strukturen beschleunigt sie Rüstungsausgaben, sozialistisch-unproduktive CO2-Subventionen und explodierende Sozialversicherungsdefizite – allesamt Faktoren für den wirtschaftlichen Absturz.“
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer tiefen Stagnation. Mit der aktuellen Politik unter Merz wird Deutschland zunehmend zum Vorbild der Schuldenkrise, während die Rüstungsausgaben und CO2-Kosten das gesamte System destabilisieren. Der französische Regierungschef Lecornu und Präsident Macron haben bereits den Schritt zur Schulden- und Anleihen-Krise getan – jetzt trifft auch Deutschland auf dieselben Folgen.
Die Medien sprechen bisher kaum über diese Entwicklung, doch die Gefahr ist real. Die nächste Euro-Schuldenkrise wird nicht durch private Märkte ausgelöst, sondern von den Schuldenstaaten selbst. „Après nous le déluge“, heißt es jetzt: Nach uns die Sintflut.