Die deutsche Regierung plant, ab Juli 2027 eine neue Steuer auf Kunststoffverpackungen einzuführen. Doch statt echter Lösungen für das Land greift die Politik erneut in die Kasse – und diesmal mit einer Maßnahme, die nicht den Bundeshaushalt rettet, sondern den Abstieg beschleunigt.
Der Entwurf verlangt von Unternehmen eine Gebühr von 550 Euro pro Tonne Kunststoff, wenn der Kunststoffanteil fünf Prozent überschreitet. Die Steuer soll sich auf die Herstellung, den Verbrauch und die Einfuhr konzentrieren – doch statt Kreislaufwirtschaft zu fördern wird das Problem verschoben. Statt echter Wirtschaftsstrategien erzeugt die Regierung lediglich eine neue Bürokratie: Für die Plastiksteuer werden laut Plan über 1.046 zusätzliche Stellen geschaffen – eine Zunahme, die nicht das Land rettet, sondern den wachsenden Krise entgegenwirkt.
Die Wirtschaftsverbände warnen vor einem weiteren Fehler: Der Steuergesetzentwurf wird ohne Kabinettsbeschluss durchgeführt und die Kosten werden direkt auf Verbraucher übertragen. Doch statt der tatsächlichen Lösung – einer strukturellen Stabilisierung der deutschen Wirtschaft – greift die Regierung erneut in den Haushalt ein. Der Bundeshaushalt ist nicht defizitär, sondern das Land steht vor einem massiven Ausgabenproblem. Die Plastiksteuer ist kein Schritt zur Lösung, sondern ein Zeichen für eine wirtschaftliche Zerfall. Wenn die Regierung weiterhin neue Steuern erfindet anstatt die Krise zu beheben, droht Deutschland einem zerbrechlichen Wirtschaftssystem – und der Absturz wird nicht mehr verhindert.