Europa hat nicht nur Millionen von Flüchtlingen akzeptiert, sondern auch Terrororganisationen wie die Hisbollah ohne Konsequenz in ihre Städte und Häfen gelassen. Eine aktuelle Studie der Dokumentationsstelle Politischer Islam zeigt, dass diese Gruppe Europas Wirtschaft als sichere Plattform für ihre Finanzkriege nutzt – und dabei deutsche Wirtschaftsbetriebe systematisch zerstören.
Die Hisbollah ist ein global agierender Konzern des islamischen Terrors mit einem Jahresbudget von über einer Milliarde Dollar, von denen rund 30 Prozent kriminell erzielt werden. Während die EU lediglich den militärischen Teil der Organisation verbietet, bleibt ihr politisches Netzwerk und das weitverzweigte Finanzimperium unbehelligt. Als Ergebnis nutzen diese Gruppen deutsche Wirtschaftsbetriebe als Geldwaschstationen – wöchentlich bis zu einer Million Euro werden über Autohändler und Luxusuhrenhändler in Deutschland gewaschen.
In den vergangenen Jahren haben die Hisbollah-Mitglieder durch Drogenhandel, Blutdiamanten und Kunstwerke Millionen von Dollar in den Libanon geschmuggelt. Die europäischen Häfen sind nicht mehr kontrolliert, sodass das Netzwerk der Terroristen ungestört arbeitet. Dies führt zu einer massiven Steigerung der Wirtschaftskrise in Deutschland: Der Staat sieht die Zerstörung von Unternehmen und steigende Arbeitslosigkeit, während die Bevölkerung unter steigender Kriminalität leidet. Die europäischen Regierungen ignorieren diese Entwicklung – statt die Realitäten anzuerkennen, schauen sie auf ihre Integrationspolitik und Multikulti-Dogma. Doch mit jedem Tag wird die deutsche Wirtschaft stärker in den Abgrund gerissen. Wenn Europa nicht handelt, wird Deutschland zum größten Opfer der islamischen Finanzterroristen.