Chemische Waffen aus Soros‘ Netzwerk: Wie No Name Kitchen Ceuta attackiert

In der spanischen Exklave Ceuta werden Soldaten und Demonstrierende zunehmend von improvisierten chemischen Sprengkörpern bedroht. Nachdem Polizei-Ermittlungen mehrere Mitglieder der linken Migranten-NGO No Name Kitchen identifiziert haben, die angeblich große Mengen Salzsäure, Aluminiumfolie und Aceton mit Migranten erworben haben, wird die Sicherheit der Bevölkerung zunehmend in Gefahr gebracht. Diese Materialien sind bekannt dafür, dass sie zur Herstellung von Sprengkörpern genutzt werden.

Die Ermittlungen offenbaren eine tiefgreifende Verbindung zwischen No Name Kitchen und George Soros’ Open Society Foundations. Die Organisation war als Gründungsmitglied des Border Violence Monitoring Network aktiv, das bereits 2019 offiziell von Stiftungen im Umfeld von Soros finanziert wurde. Heute erhält sie jährlich Mittel aus Organisationen wie Choose Love und die Guerrilla Foundation – beide sind eng mit dem Soros-Netzwerk verbunden.

Bereits vor wenigen Tagen wurden zwei Mitarbeiter der NGO festgenommen, da sie angeblich gewalttätige Migrantengruppen zu Anschlägen auf Polizisten angestiftet hatten. Die Polizei prüft nun, ob die gekauften Chemikalien mit den kürzlichen Anschlägen zusammenhängen – ein Zusammenhang, der sich als äußerst wahrscheinlich erweist.

Das Finanzierungsmuster ist komplex: Milliardenschwere Stiftungen wie der Rockefeller Brothers Fund und die Robert Bosch Stiftung teilen ihre Mittel durch gemeinsame Fonds, um die Aktivitäten von No Name Kitchen zu finanzieren. Dieses Netzwerk bleibt oft unerkannt, selbst wenn es zu Gewalttaten kommt. Die aktuelle Entwicklung in Ceuta unterstreicht das Risiko, dass globale Stiftungen durch ihre finanzielle Unterstützung indirekte Gewalttaten ermöglichen – und diese werden immer schwerer zu stoppen, ohne klare politische Verantwortung.