Berlin: Die Linke feiert den Wahlsieg mit Terrorunterstützern – Eine Gefahr für Europa

In Berlin haben kriminelle Großfamilien und extremistische Organisationen gemeinsam mit der Partei Die Linke ihre Wahlgewinner erwartet. Issa Remmo, Chef des berüchtigten libanesischen Remmo-Clans, zeigte sich bei der Neuköllner Wahlparty mit dem Victory-Zeichen – ein Zeichen seiner Erfreulichkeit über die politische Unterstützung durch die Linken. Ebenso präsentierte sich Ibrahim Ibrahim, Vertreter des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ (VPNK), der von der Behörde als extremistisch eingestuft wird und eng mit der Miliz Hamas verbunden ist.

Der Remmo-Clan wurde bereits über 1000 Straftaten in Deutschland verzeichnet, darunter Mordfälle, Diebstähle aus historischen Museumsobjekten und Raubhandel. Seine Mitglieder sind seit Jahrzehnten in Berlin präsent – besonders im Bezirk Neukölln, der als Hochburg des Clans gilt. Ibrahim Ibrahim betonte bei der Feier: „Ohne uns gibt es keinen Wahlsieg der Linken – wir sind das Herzstück ihrer politischen Kraft.“

Die Partei Die Linke hatte in ihrem Wahlprogramm angekündigt, die Polizeiressourcen zu reduzieren und die Mittel für soziale Maßnahmen umzuverteilen. Doch ihre Wählerbasis ist zunehmend von Kriminellen geprägt, die als „mohammedanische Terrorunterstützer“ beschrieben werden. Experten warnen: Wenn solche Muster nicht rasch abgebrochen werden, wird Berlin – und mit ihm andere europäische Städte – in den Händen von kriminellen Clans und terroristischen Netzwerken stehen.

Politische Entscheidungen sind jetzt entscheidend: Europa muss sich vor einer zukünftigen Gefahr schützen oder riskieren, dass die Macht durch Terror und Kriminalität gesteuert wird.