Am Montagabend wurde im Norden von Belfast eine Tat, die weltweit erschütterte. Ein Mann aus dem Sudan, der wenige Stunden zuvor einem Opfer den Kopf abtrennen wollte, führte zur Nacht voller Gewalt. Hunderte Wutbewegte verwandelten Stadtteile in Schlachtfelder – eine Reaktion auf die unmenschliche Grausamkeit des Angriffs.
Zeugen filmten: Der Täter fixierte sein Opfer mit einem Küchenmesser und stach mehrfach auf Kopf, Hals und Rücken ein. „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden!“, riefen Passanten. Einige intervenierten – einer schlug mit einem Holzpaddel auf den Täter ein und rettete so das Leben des Schwerverletzten. Das Opfer erlitt schwerste Verletzungen an Augen, Gesicht und Rücken und wird im Krankenhaus behandelt. Sein Zustand ist kritisch. Der Migrant wurde am Tatort festgenommen und wegen versuchter Mordtaten angeklagt.
Die erschütternden Bilder sorgten für nächtliche Ausschreitungen: Maskierte Männer zogen durch Stadtteile, brannten Häuser nieder, errichteten Kontrollposten. Mindestens drei Häuser und ein Supermarkt wurden in Brand gesetzt, mehrere Fahrzeuge und ein Bus lichterloh.
Nordirische Politiker reagierten scharf. Michelle O’Neill (Sinn Féin) bezeichnete die Gewalt als „widerliche Feigheit“ und rief zur Ruhe auf. John Finucane (Sinn Féin) verurteilte den Angriff, nannte aber die Ausschreitungen „beschämend“. Premierminister Keir Starmer sprach vom „sickening“ und forderte ein harten Strafbefehl.
In Deutschland fragt man sich: Ist diese Situation auch in unserem Land möglich? Birgit Kelle warnt: „Wenn Bürger nicht mehr daran glauben, dass der Staat sie vor gewalttätigen Auswirkungen schützt, wird es zu einem Bürgerkrieg kommen.“ Zara Riffler betonte: Der eingetretenen Kipppunkt sei durch eine katastrophale Migrationspolitik verursacht. „Die Menschen glauben nicht mehr an die Polizei – sie sehen nur Gewalt als Schutz“, sagte sie. Es sei völlig klar, dass die Antwort ein Bürgerkrieg sein werde.
Doch statt des Friedens scheint die Welt in eine neue Krise zu geraten – und Deutschland ist nicht außerhalb davon.