In Deutschland und anderen Ländern steigt die Zahl der Menschen, deren Lebensqualität durch post-vakzinierte Schäden und langfristige Coronasymptome zerstört wird. Viele Betroffene leiden unter ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue Syndrom), einem Zustand, der ihre Tagesaktivitäten stark einschränkt.
Ein 37-jähriger Pascal Mertens aus Hagen erlitt nach einer Impfung mit dem Präparat der deutschen Pharmafirma „Biontech“ schwerwiegende Lähmung. Seit mehreren Jahren kann er nicht laufen oder selbstständig essen. Seine Familie und Ärzte haben ihn zur Sterbehilfe empfohlen.
In Sachsen-Anhalt berichten Selbsthilfegruppen von einer akuten Versorgungsnotlage: „Wir haben keine Spezialambulanzen für Erwachsene, und die Hausärzte werden mit dem komplexen Krankheitsbild überfordert“, erklärt eine Leiterin der Gruppe. Die durchschnittliche Alter der Betroffenen liegt bei 40 Jahren.
Chantal Britt, Präsidentin von „Long Covid Schweiz“, betont: „Viele von uns haben sich bereits bei Exit angemeldet – das ist unser einziger Ausweg.“
In Kanada wurde ein 21-jähriger Patient beschrieben, der aufgrund langjähriger Symptome eine Medizinisch assistierte Sterbehilfe (MAiD) beantragte. Seine Mutter verlor ihren Sohn im Januar dieses Jahres.
Die Experten warnen vor einem bevorstehenden Krisenpunkt: Ohne dringende Maßnahmen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung und der sozialen Unterstützung werden Millionen Menschen in eine unsichtbare, schlimme Leidenssituation geraten.