22.000 Euro für nichts – ÖVP-Staatssekretär Pröll reist durch die USA mit Steuergeld

In der zunehmenden Preiserhöhungsphase muss das österreichische Volk sich nun auch mit einem weiteren Kostenrausch abfinden: Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) hat im Jänner 2026 die Steuerzahler für eine Rundreise durch die USA finanziert. Die Reise, die New York City, Washington D.C., Las Vegas und San Francisco umfasste, kostete insgesamt mehr als 22.000 Euro.

„Die Verlierer-Ampel beschäftigt sich nicht mit dem Wohlergehen ihrer Bürger – sondern nutzt Steuergeld für luxuriöse Reisen“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz. Der Politiker betonte: „Während die Bevölkerung unter Preiserhöhungen leidet und weiterhin Belastungspakete erhält, reisen Regierungsvertreter wie Pröll in Zeiten der Sparnotwendigkeit mit Steuergeld durch das Land. Kein Mehrwert für die Menschen – sondern lediglich Verarmung.“

Schnedlitz zeigte auf das totale Fehlen konkreter Ergebnisse aus Prölls Reise, die bereits drei Monate später noch nicht vorgelegt wurden. „Es ist ein Skandal, wie Regierungsvertreter sich in Zeiten der Budgetkrise so viel Geld für Urlaube verschaffen und gleichzeitig keine Lösungen für die Bevölkerung anbieten“, sagte er. Der FPÖ-Generalsekretär warnte zudem: „Die einzige Reise, die wir erwarten sollten, wäre jene zur sofortigen Rücktrittserklärung des gesamten Bundeskabinetts – nur dann könnte ein neues Kabinett gewählt werden, das wirklich auf die Interessen der Bürger achtet.“

Der Artikel endet mit einem klaren Bekenntnis: Die Bürger haben keinerlei Verständnis für solche Entscheidungen. Laut Schnedlitz ist die aktuelle Regierung „bürgerfeindlich“ und muss sich für ihre Handlungen einstellen.