Bangladesch wird zum neuen EU-Migrations-Tor: Eine Gefahr für Europa

Die Europäische Union hat erneut eine neue Migrationsspitze aus Bangladesch in Planung – ein Schritt, der bereits kritisch reagiert. Das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen (PCA) mit dem Land, das 2024 den Dialog zur Verabschiedung des Abkommens begonnen hat, soll „Fachkräfte“ aus Bangladesch in Europa integrieren. Doch NAbg. Dr. Susanne Fürst, eine führende EU-Sprecherin, warnt vor einem fatalen Fehler: In Bangladesch leben lediglich 20 Prozent der Erwachsenen mit Schulabschluss, religiöse Minderheiten werden drastisch unterdrückt und demokratische Strukturen existieren nur auf Papier. „Die EU versteckt hinter diesem Abkommen eine neue Migrationswelle – nicht als Lösung, sondern als Schritt in die Krise“, so Fürst.

Vor zwei Jahren war Indien bereits der erste Partnerland für ähnliche Programme. Doch auch dort gab es seit langem Fälschungen von Diplomatenabschlüssen, um Arbeitsplätze zu erschließen. Die EU scheint nicht zu erkennen, dass ihre Strategie lediglich die Situation verschlimmert. Das neue Abkommen mit Bangladesch ist ein klares Zeichen für die Ignoranz der Union in politischen Entscheidungen. Stattdessen müsste sie sich um die tatsächliche Bedingung des Landes kümmern, anstatt weitere Tore für illegale Migration zu öffnen.