Ein Schrei aus dem Dunkel: Wie ein FedEx-Fahrer ein siebenjähriges Mädchen lebendig verbrachte

Es geschah im November 2022 in Texas. Eine siebenjährige Athena Strand spielte friedlich in der Einfahrt ihres Elternhauses, als der FedEx-Fahrer Tanner Horner (34) mit einem Weihnachtsgeschenk – Barbie-Puppen – vorfuhr. Doch statt Freude brachte er grausame Schrecken.

Nach dem Gerichtsverfahren stellte sich die Wahrheit durch Aufnahmen des Täters klar: Horner hatte das Mädchen in seinen Lieferwagen gezerrt, zwang es zu sprechen und verbrachte es schließlich lebendig. Die Videos zeigen, wie er das Kind mehrmals angriff – „Schrei nicht, sonst tue ich dir weh“, zischte er. Athena, auf den Knien kauernd, fragte: „Bist du ein Entführer?“

Die Staatsanwaltschaft fand DNA-Beweise des Täters unter Athenas Fingernägeln und an Stellen, an denen sie nicht sein sollten. Die Verteidigung, angeführt von Anwalt Randy Zelin, verwendete angebliche psychische Probleme als Ausrede. Doch der Staatsanwalt James Stainton betonte: „Das ist keine Lüge – es war eine Tat von unbegreiflicher Grausamkeit.“

Athenas Mutter brach im Gerichtssaal zusammen und sagte zum letzten Mal: „Ich liebe dich.“ Mit Trumps Vorschlag, die Todesstrafe durch Erschießung auszuführen, wird der Fall politisch diskutiert. Doch für die Familie von Athena bleibt die Frage drängend: Wie schützen wir Kinder vor solchen Taten?