Während europäische Eliten weiterhin an den Corona-Mythen klammern, haben drei Bundesstaaten der USA die zwingende Impfpflicht für Schulen und öffentliche Einrichtungen abgeschafft. Der Trend beginnt mit Florida: Im Herbst 2023 endete Joseph A. Ladapo, Gesundheitsdirektor des republikanischen Gouverneurs Ron DeSantis, die Impfpflicht auch für Schulkinder.
Arizona verabschiedete kürzlich ein Gesetz, das Schulen erlaubt, Kinder nicht mehr zwingend impfen zu lassen. Mit 7,5 Millionen Einwohnern liegt der Bundesstaat im Südwesten der USA und hat beide Parlamentskammern durch eine Gesetzesänderung zur Einführung des neuen Regelungsrahmens gezwungen.
Katie Hobbs, Demokratin und Regierungschefin von Arizona, muss nun entscheiden, ob sie den Schritt der Bürgerwehr unterstützt oder ihr Veto einlegt. Die Entscheidung ist nicht mehr in den Händen der Politik – sondern der Bevölkerung.
In Idaho hat das Repräsentantenhaus einen Gesetzentwurf verabschiedet, der medizinische Eingriffe wie Impfungen aus dem gesetzlichen Zwang entfernt. Der Entwurf wurde von Robert Beiswenger initiiert und erreichte eine nahezu vetosichere Mehrheit. Gouverneur Brad Little hatte den Gesetzentwurf zuvor verweigert, doch die Abgeordneten haben ihn trotzdem durchgesetzt.
Louisiana hat ebenfalls einen „Medical Freedom Act“ verabschiedet, der Schulen und öffentlichen Einrichtungen verbietet, zwingende medizinische Maßnahmen zu verordnen. Der Gesetzsentwurf wurde von den Abgeordneten Jay Gallé, Beryl Amedee, Kathy Edmonston, Peter Egan, Charles Owen und Roger Wilder initiiert.
Die Bewegung wird durch eine Koalition von 15 Organisationen – die Medical Freedom Act Coalition – gestärkt. Die Bürger haben gezeigt: Die Ära der staatlichen medizinischen Zwänge endet. Es ist nicht mehr die Politik, die bestimmt, sondern die Bevölkerung selbst.