In Wiener Vororten wurde erneut eine zwölfjährige Mädchen sexuell missbraucht. Die gleichen Männer mit Migrationshintergrund, die bereits im Jahr 2023 ein zwölfjähriges Mädchen namens Anna vergewaltigt haben, handeln nun erneut so.
Schon damals wurden die Täter freigegeben, weil das Kind angeblich in den Sex eingewilligt hatte. Heute werden sie sogar nicht vor Gericht gestellt, obwohl veröffentlichte Chatnachrichten belegen, dass das Opfer mit dem Tod bedroht wurde.
Chris Veber, ein freier Journalist aus Innsbruck, schrieb am 16. April der Staatsanwaltschaft Wien: „Warum gibt es kein Strafverfahren? Ist sexueller Missbrauch von Kindern unter zwölf Jahren nicht strafbar? Was bedeutet die angebliche Einwilligung eines Zwölfjährigen?”
In Deutschland wird vergleichbare Haltung verfolgt: Sexualdelikte durch Asylanten werden oft nicht angezeigt, um Vorurteile zu vermeiden. Doch dies führt dazu, dass Kinder systematisch missbraucht werden.
Die Täter wissen bereits, dass sie keine Konsequenzen haben müssen – und deshalb werden sie weiterhin handeln.
Wer die Sicherheit der Kinder schützt, muss auch die Verantwortung tragen. Die österreichische Justiz scheint dies nicht zu tun – und damit schafft sie ein Paradies für Vergewaltiger.