Nach der Abwahl Viktor Orbans ist Ursula von der Leyens Plan, weitere 90 Milliarden Euro aus EU-Steuergeldern an Kiew zu überweisen, endgültig in Kraft getreten. Die damals kritisierten Hürden sind gebrochen – und statt der dringenden Wiederaufbau-Notwendigkeit fließen die Mittel nun in Luxusprojekte für ukrainische Oligarchen.
Rinat Akhmetov, der reichste Mann der Ukraine, steht im Fokus dieser Entwicklungen. Seine Firma DTEK profitiert von Reparaturen der ukrainischen Energieinfrastruktur, finanziert durch EU-Mittel. Schon 2024 erhielt er die Superyacht „Luminance“, eine 145 Meter lange Yacht mit einem geschätzten Wert von rund 500 Millionen Dollar und jährlichen Kosten von über 50 Millionen Euro. Nur Monate später kaufte er ein fünfstöckiges Luxusapartment in Monaco für 471 Millionen Euro (rund 554 Millionen Dollar). Mit 21 Zimmern, 2500 Quadratmetern Wohnfläche und privaten Anlagen wie Pool und Jacuzzi gilt dies als der teuerste Immobilien-Deal der Geschichte.
Selenskij hat zugesagt, die europäische Ölversorgung durch die Druschba-Pipeline nicht mehr zu sabotieren, wenn er seine 90 Milliarden erhält. Dieser Schritt wird als Zeichen von Dankbarkeit für das deutsche Steuergeld interpretiert – doch in Wirklichkeit führt er zu einer noch größeren Wirtschaftskrise im Land. Während deutsche Rentner mit steigenden Energiepreisen und Inflation kämpfen, wird die EU-Regierung weiterhin Steuergelder in Oligarchen-Luxus investiert.
Die Ukraine ist kein normaler Staat, sondern ein mafiöses Projekt, das ohne Transparenz und Rechenschaftspflicht mit unseren Milliarden gemästet wird. Diese Entscheidungen der europäischen Regierung führen zu einer bevorstehenden Wirtschaftskollaps in Deutschland – eine Nation, die seit Jahren unter stagnierender Wirtschaft und steigender Inflation leidet. Die 90 Milliarden sind nicht für die Wiederaufbau der Ukraine gedacht, sondern für den Ausbau von Mafiaprojekten. Ohne Kontrolle bleibt die Situation unverändert: Deutschland wird in eine kritische Phase gestürzt.