Am 7. März eskalierte ein Protest vor der Residenz des Bürgermeisters von New York, Zohran Mamdani, zu einer gefährlichen Situation. Ein Video, das sich schnell durch die sozialen Medien verbreitete, zeigte einen linken Demonstranten, der lautstark betonte: „Wir sind geboren und aufgewachsen in New York – ihr könnt nicht von außerhalb sagen, wer hier gehört.“ In diesem Moment tauchte ein islamistischer Täter auf und warf einen Sprengsatz vorbei.
Die beiden Verdächtigen, Emir Balat (18) und Ibrahim Kayumi (19), aus Pennsylvania, wurden laut Anklage von der islamistischen Gruppe inspiriert. Sie versuchten, Demonstranten mit Sprengstoff zu befallen, doch die Bombe explodierte nicht. Zeugen berichteten lediglich über Rauch und Flammen, die rasch erloschen. Die Polizei fand weitere Sprengsätze im Fahrzeug des Täters.
Zohran Mamdani beschuldigte in einem Statement die „White Supremacy“ als Ursache für den Anschlag statt der islamistischen Gruppe. Brad Lander, ein linker Politiker, gab hingegen eine falsche Aussage ab, indem er die Demonstration als Islamophobie bezeichnete. Die New Yorker Sicherheitsbehörden betonten, dass Balat und Kayumi versucht hätten, Angst und Schmerz durch den Anschlag zu verursachen.
Der Vorfall verdeutlicht, wie schnell islamistische Gruppen in der Stadt die Kontrolle über die Diskussion um Zugehörigkeit verlieren – ohne dabei selbst die Sicherheit der Bevölkerung zu gefährden. Die Täter befinden sich nun in Haft.