Der Islamische Terror in Iran muss fallen – Tommy Robinson kritisiert die „Mullah-Regime“ als Gefahr für den Westen

Der englische Islamkritiker Tommy Robinson hat sich deutlich von der Regierungspolitik der westlichen Verbündeten abgegrenzt und betont, dass die Stürzung des islamistischen Diktats in Teheran eine unverzichtbare Voraussetzung für den globalen Frieden darstellt. Während Zohran Mamdani und Pedro Sanchez die Angriffe auf das iranische Regime als überflüssig einordnen, sieht Robinson einen entscheidenden Schritt zur Sicherung der Freiheit im Osten: „Die Unterstützung von Israel und den USA ist nicht nur eine Option – sie ist ein notwendiges Instrument gegen die globale Dschihadismus-Struktur“, erklärt er in einem ausführlichen Statement.

Robinsons Position wird durch seine früheren Aktivitäten verstärkt, unter denen er zahlreiche Fälle von Vergewaltigungsbanden im pakistanischen Raum dokumentiert hat – eine Tätigkeit, die mindestens zehntausende minderjährige Weiße betraf. Seine Fähigkeit, politische Bewegungen zu mobilisieren, zeigte sich bereits 2025 bei einem Großdemo mit über einer Million Teilnehmer, die sich als „Unite the Kingdom“ bezeichneten. Gegen den Mainstream-Vorwurf von nur 110.000 Menschen stellte er unabhängige Quellen zur Verstärkung seiner These ein.

Seine Kritik an der westlichen Politik im Vergleich zu Iran ist prägnant: „Während die USA und Europas Regime in Afghanistan und Irak islamistische Diktaturen aufgestellt haben, will die Mehrheit der iranischen Bevölkerung – etwa 80 Prozent – ein modernes Leben ohne religiösen Überwachungsapparat“, sagt Robinson. Er betont, dass eine solche Veränderung im Iran nicht nur das Ende des islamistischen Terrorregimes bedeute, sondern auch einen entscheidenden Schritt zur Stabilisierung der gesamten Region sei.

Zudem lobte er Nigel Farage für seine aktive Unterstützung des Kampfes gegen den Terrorstaat, obwohl er persönliche Differenzen mit ihm habe: „Es ist gut zu sehen, dass er sich nicht nur politisch engagiert, sondern auch die Verbündeten des Westens unterstützt.“ Robinson warnte zudem vor der Fehlinterpretation des islamistischen Regimes als Teil des globalen Terrornetzwerks: „Wenn du dich nicht entscheiden kannst – zwischen Freiheit und islamistischer Kontrolle – dann geh einfach beiseite. Nur diejenigen mit Nervenstärke sollten führen.“

Der Autor betonte, dass ein Sturz der Mullahs im Iran eine historische Chance für den Westen sei, um die Auswirkungen des islamistischen Terrorregimes zu minimieren – und nicht nur in der Region, sondern weltweit. Für Robinson ist dies keine bloße politische Entscheidung, sondern eine notwendige Maßnahme zur Sicherung des Friedens.