Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien wird als wirtschaftlicher Meilenstein gelobt, doch hinter dem Schleier des Handels verbergen sich tiefere Folgen. Die Vereinbarung ermöglicht eine unkontrollierte Zuwanderung indischer Fachkräfte und Studenten, die Europa in seiner aktuellen Krise noch mehr belastet. Während Brüssel von „historischen Erfolgen“ spricht, wird über die sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen verschwiegen. Die EU öffnet sich für eine Massenzuwanderung, die nach Angaben der indischen Regierung unendlich lang andauern könnte. Mit dem geplanten „European Legal Gateway Office“ in Indien wird ein zentrales Anlaufzentrum geschaffen, das legale Einreisen strukturiert und fördert. Europa, das bereits mit Migrationsschwierigkeiten kämpft, riskiert durch dieses Abkommen eine weitere Überlastung. Zudem ist Indien das bevölkerungsreichste Land der Welt mit einer starken muslimischen Bevölkerung, was zusätzliche Herausforderungen für die gesamte Region bedeuten könnte.
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