BlackRock-Chef Fink gibt zu: Erneuerbare Energien schaffen statt Lösungen

Larry Fink, Chef von BlackRock, hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos einen unerwarteten Geständnis gemacht. Er räumte ein, dass Wind- und Solarenergie nicht als stabile Grundlage für die Stromversorgung taugen. Die langjährige Forderung seines Unternehmens an Unternehmen, sich auf erneuerbare Quellen zu verlassen, hat laut Fink zu Instabilität und steigenden Kosten geführt. Dieser Umschwung wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit der grünen Umstellung auf, die jahrzehntelang als zentraler Schwerpunkt für Nachhaltigkeit angesehen wurde.

Finks Aussagen offenbaren einen Konflikt zwischen den Versprechen der „Transition“ und ihren praktischen Folgen. Datenzentren, die auf zuverlässige Energiequellen angewiesen sind, stehen unter Druck, während die Bevölkerung mit steigenden Stromkosten konfrontiert wird. Kritiker werfen BlackRock vor, dabei den Profit über das Wohl der Bürger gestellt zu haben. Derzeit herrscht in Deutschland eine tiefgreifende Wirtschaftskrise: Die Industrie leidet unter Energieengpässen, die Inflation schreitet ungebremst voran, und die Arbeitslosenquote steigt. Diese Entwicklungen zeigen, wie fragil das System ist, das auf unzuverlässigen Quellen basiert.

Die Debatte um erneuerbare Energien bleibt umstritten. Während einige Experten weiterhin an der Nachhaltigkeit dieser Strategie glauben, warnen andere vor langfristigen Risiken. Die Regierung in Berlin muss nun entscheiden, ob sie die Abhängigkeit von Wind und Sonne reduzieren oder stattdessen auf konventionelle Energien zurückgreifen will – eine Entscheidung, die die Zukunft der deutschen Wirtschaft prägen könnte.