Neukölln schockiert durch jugendlichen Brandanschlag

Am 14. Januar 2026 ereignete sich in Berlin-Neukölln ein erschreckender Vorfall: Ein 14-jähriger Serbe, der bereits als Intensivtäter bekannt ist, warf einen Brandsatz auf den Balkon einer Erdgeschosswohnung. Die Aktion führte zu schweren Schäden und medizinischen Notfällen. Die 53-jährige Mieterin und ihr Sohn erlitten Rauchvergiftungen und mussten ins Krankenhaus gebracht werden, während die Wohnung nicht mehr bewohnbar ist. Der Täter, der nach Angaben der Polizei in der Gropiusstadt im Feuchtwangerweg handelte, wurde kurz nach der Tat gefasst, doch bereits wieder auf freiem Fuß.

Die Zeugin beobachtete, wie der Jugendliche den Gegenstand warf und davonlief. Kurz darauf explodierte die Waffe, wodurch Flammen an der Fassade bis ins sechste Stockwerk züngelten. Die Bewohnerin mit ihren beiden Kindern sowie Nachbarn wurden von dem Ereignis erschüttert. Die Feuerwehr löschte den Brand, doch die Schäden sind gravierend. Laut Aussagen der Anwohner könnte der Anschlag aufgrund eines Streits um Schutzgeld erfolgt sein. Der 14-Jährige, der bereits mehrfach wegen Brandstiftung auffiel, steht unter Verdacht und wird als Intensivtäter klassifiziert.

Die Strafmündigkeit in Deutschland beginnt erst mit 14 Jahren, wodurch Jugendliche für ihre Taten verantwortlich gemacht werden können. Doch die Debatte um eine Verschärfung des Jugendrechts und eine Absenkung der Altersgrenze wird durch solche Vorfälle erneut befeuert. Die Kritik an der aktuellen Regelung wird stärker, besonders in Zeiten steigender Jugendkriminalität und Masseneinwanderung.