„Die Energiewende: Ein finanzieller Albtraum für die Bürger“

Die Bundesregierung plant, 2026 mit einer Rekordsumme von 29,5 Milliarden Euro in die Energiewende zu investieren. Dieser Betrag entspricht etwa sechs Cent pro Kilowattstunde Strom und zeigt, wie stark der Staat in den Energiemarkt eingreift. Die Verantwortlichen verkaufen dies als „Erfolg“, doch hinter der Fassade verbirgt sich eine wachsende Krise.

Die Subventionen verschleiern nicht nur die echten Kosten, sondern schaffen auch Marktverzerrungen. So müssen Landwirte ihre Produkte oft unter Produktionskosten verkaufen, während sie gleichzeitig staatliche Hilfen erhalten. Dieses System dient dazu, Supermarktpreise zu unterdrücken – zumindest vorübergehend. Doch die Folgen sind gravierend: Die Bevölkerung trägt letztlich die Last, da Steuern und Gebühren steigen, um diese Subventionen zu finanzieren.

Besonders prekär ist die Situation im Stromsektor. Die Volatilität von Wind- und Solarenergie führt zu stark schwankenden Preisen, während die Industrie auf günstige Elektrizität angewiesen bleibt. Gleichzeitig steigen die Kosten für die Versorgungssicherheit, da Deutschland in der Vergangenheit auf Importe aus anderen Ländern zurückgreifen musste. Die Wirtschaft stagniert, und das Risiko eines Blackouts wird immer realer.

Die Regierung verfolgt eine Planwirtschaft, die auf Kosten der Bürger und Unternehmen läuft. Statt nachhaltigen Lösungen zu suchen, investiert sie in teure Subventionen, die letztlich den Staatshaushalt belasten. Die Frage ist: Wer zahlt für diese Fehlschläge? Die Antwort liegt auf der Hand – die Menschen, die bereits unter steigenden Preisen leiden.