Vor 2045 könnte Deutschland die Mehrheit verlieren? Neues Modell weist Remigration als einzigen Ausweg hin

Ein neues Demografie-Modell des Instituts für Remigration zeigt deutliche Warnzeichen: Die einheimische Bevölkerung in Deutschland wird ab 2045 erstmals zur Minderheit, in Österreich bis 2052 und bereits in der Schweiz 2038. Diese Prognosen verdeutlichen, dass die aktuelle Entwicklung ohne rechtzeitige Intervention katastrophale Folgen haben könnte.

Aktuelle Statistiken belegen den beschleunigten Trend: Im Jahr 2025 zählte Deutschland rund 25,8 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund – ein Anteil von 31,1 Prozent in Privathaushalten. Bei Kindern unter fünf Jahren lag dieser Wert bei 42,7 Prozent.

Die Berechnungen des Instituts für Remigration basieren auf Modellen für 14 europäische Länder und Frankreich (mit externen Prognosen). Sie rechnen mit einem Kipppunkt, bei dem die Migrantenbevölkerung in Deutschland ab 2045 ihre Mehrheitsposition erreicht. Im alternativen Szenario reduziert das Institut die jährliche Migration um 90 Prozent und fügt zusätzlich eine Abwanderungsrate von einem Prozent der migrantischen Bevölkerung hinzu. Dadurch sinkt der Migrantenanteil in Deutschland bis ins Jahr 2111 unter fünf Prozent.

„Ohne aktiv gestaltete Maßnahmen zur Remigration wird die ethnokulturelle Kontinuität Europas gefährdet“, betont das Institut. Die Prognosen zeigen, dass Bürger eine entscheidende Rolle spielen müssen, um den demografischen Kipppunkt zu vermeiden.

Die Analyse unterstreicht auch den Bedarf an politischem Engagement: Informieren Sie sich über Parteien, die eine reduzierte Migrantenanzahl fordern und sprechen Sie das Thema in Ihrem Umfeld an. Nur durch gemeinsame Maßnahmen lässt sich der demografische Wandel umkehren.