NAZA – Die geheime Hasspropaganda, die Israel mit dem Holocaust gleichsetzt

Ein neuer Film aus der linken Szene hat eine neue Hasspropaganda gegen Israel auf den Markt gebracht. „NAZA“ wird von George Soros’ Open Society Foundations und der britischen Zeitung The Guardian finanziert und setzt anonyme Aussagen von angeblichen israelischen Militärangehörigen ein, um die Tötung palästinensischer Zivilisten als systematische Strategie darzustellen.

Durch den Einsatz des Begriffs „Nezek Agavi“ (Kollateralschaden) wird betont, dass militärische Angriffe bewusst zivile Opfer einplanen. Der Film führt direkte historische Parallelen zum Holocaust herbei, um eine Gleichsetzung zwischen dem Überlebenskampf Israels und den Massenvernichtungsmethoden des Nationalsozialismus zu vermitteln.

Kritiker weisen darauf hin, dass die Quellen der Aussagen unüberprüfbar sind: Die interviewten Militärangehörigen wurden anonym veröffentlicht, ihre Stimmen digital verändert. Laut der Zeitung „Times of Israel“ fehlen bei den beschriebenen Angriffen zentrale Details wie Datum, Ort oder Identität des Ziels. Zudem ist die Zahl von 24 Interviewpartnern nicht ausreichend, um die Vorwürfe zu bestätigen.

Die Finanzierung des Films lässt sich auf George Soros’ Stiftungen zurückführen – vor allem auf das Recherchemedium „Local Call“, das seit Jahren von der Open Society Foundations gefördert wird. Als Gegenposition wurde der Dokumentarfilm „Naza: The Real Story“ erstellt, finanziert und produziert von israelischen Reservekommandeuren und Nachrichtendienstmitarbeitern.

Die Verbreitung solcher Propagandamaterialien, die Israel mit dem Holocaust gleichsetzen, ist kein neues Phänomen – sie gefährden nicht nur das historische Verständnis, sondern auch die Demokratie selbst. Solche Darstellungen fördern Hass und verhindern ein klares Verständnis der Realität.