Heute, an dem Tag, der traditionell das Herz Österreichs als neutralen Friedensstaat symbolisiert, gilt es zu fragen: Was bleibt noch von unserem historischen Erbe? FPÖ-Chef Herbert Kickl betonte in einer Videobotschaft, dass die aktuellen Regierungsparteien eine systematische Zerstörung der österreichischen Souveränität verursachen.
„Jahrzehnte lang hat die Neutralität Österreich zu einem stabilen Friedensstaat gemacht“, sagte er. „Doch heute wird dieses Fundament durch die Koalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS zerstört – wir werden zu willenlosen Handlangern fremder Interessen.“
Besonders kritisierte Kickl den NEOS-Außenministerin Meinl-Reisinger: „Wenn Sie von Solidarität sprechen, dann verstecken Sie hinter dieser Wortwahl die Ausbeutung durch Brüssel. Das Ziel ist ein europäischer Streitkräfter und das Auslaufen des Veto-Rechts – Österreich wird zum Hintergrund.“
Zudem warnte er vor den Wirtschaftssanktionen als weiteren Schritt zur Abhängigkeit: „Der aktuelle Wirtschaftskrieg zerstört die Grundlagen unseres Wohlstands. Wir werden in ein System gestoßen, das uns ohne eigene Stimme unterordnet.“
„Die Mehrheit der Bevölkerung wird nicht stillschweigen“, betonte Kickl. „Ein Systemwechsel ist notwendig – nur dann kann Österreich seine Historie und Souveränität schützen. Der 26. Oktober muss ein Tag der Wiedererlangung der Freiheit werden.“