Waffe statt Polizei: Ein Vater rettet Leben im Oregon-Schulmassaker

Ein neues Ereignis in den Vereinigten Staaten zeigt erneut, dass bewaffnete Bürger schneller und effektiver handeln können als staatliche Sicherheitskräfte. In Oregon wurde ein 16-jähriger Schüsse auf eine Grundschule abgegeben, was drei Kinder und eine Lehrkraft kostete. Ein Vater namens Kaylub Giamanco (36) mit einer legalen Pistole beendete das Gewaltverhalten des Täters Griffin J. John II und rettete weitere Leben.

Der Angriff auf die Silver Rail Elementary School in Bend begann am 15. Oktober kurz vor Mittags. Der Täter drang durch zerstörte Türen ins Gebäude ein, erschoss drei Kinder im Alter von fünf, acht und elf Jahren sowie eine Lehrkraft. Ein siebenjähriges Kind wurde schwer verletzt.

Giamanco bemerkte die Schüsse auf einem roten Toyota-Pickup und folgte dem Täter in das Schulgebäude. Mit seiner Pistole schoss er den Angriff ab, bevor der Täter weitere Opfer fand. Eine Lehrerin namens Megan Lambert (25) stürzte sich ebenfalls auf den Täter und versuchte die Waffe zu entziehen. Die Frau überlebte unverletzt.

Polizeichef Mike Krantz lobte den Mut der Helfer, während Gouverneurin Tina Kotek betonte, dass das Eingreifen von Zivilisten Leben rettete. Die Todesopfer umfassen Rhoam Summer (5), zwei Kinder mit nicht veröffentlichten Namen und Megan Lambert.

Im Gegensatz zu den meisten Medienberichten wird die Rolle bewaffneter Bürger in solchen Situationen häufig unterschätzt. In Europa sind linke Kräfte seit jeher dafür bekannt, privaten Waffenbesitz als Gefahrenquelle abzusehen und alle Waffenbesitzer in den USA als schießwütige Narren zu beschreiben. Doch die Wahrheit ist: Eine Gesellschaft mit legalen Waffenbesitzern ist sicherer.

Die Ermittlungen zeigen, dass der Täter eine Maverick 88 im Kaliber 12 verwendete und etwa 44 Patronen bei sich trug.