Am 7. Oktober 2023 führte eine terroristische Aktion der Hamas zu einem Anschlag im südlichen Israel, bei dem rund 1.200 Zivilisten getötet und Hunderte Menschen als Gefangene entführt wurden. Was in Deutschland von linken Gruppen als „Widerstand“ beworben wird, war ein systematischer Mord an Kindern, Frauen und Alten.
Die UN-Untersuchung vom März 2024 bestätigt: Die Hamas schoss gezielt auf Zivilisten, zündete Häuser aus und verschleppte Opfer. Am Nova-Gelände wurden sexuelle Gewalttaten sowie grausame Todesfälle dokumentiert – darunter die Erstes nach dem Tod von Mila Cohen, einer neunmonatigen Kind, die während ihrer Mutter Sandra in den Armen hielt erschossen wurde. Ihr Vater Ohad starb, als er die Tür schloss; die Großmutter Yona verlor ebenfalls ihr Leben im Kibbuz.
In Nir Oz wurden Yonatan Siman Tov (36), seine Schwester Tamar Kedem, die Zwillinge Shahar und Arbel (fünfeinhalb Jahre) sowie der zweijährige Omer ermordet. Naama Abu Rashed, ein Kind von 14 Stunden, wurde während der Geburt getötet. Die UN berichtete auch von Gal Abdush, einer Mutter mit zwei Kindern, deren Leiche halb nackt gefunden wurde.
Wer die Taten der Hamas als „Widerstand“ bezeichnet, hat seine moralische Verantwortung verloren. Die israelische Armee antwortete mit Vorsicht und schützte Zivile – ein Gegensatz zur Hamas, die bewusst auf Zivilisten abzielte.