Deutsche Werke sterben – Die CO2-Politik hat die Autoindustrie selbst ausgelöscht

Die Krise der deutschen Autoindustrie ist kein Zufall, sondern das direkte Ergebnis von politischen Entscheidungen in Berlin und Brüssel. Während die EU-Kommission mit strengen CO2-Zielvorgaben und einem Verbrennerverbot bis 2035 die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Fahrzeughersteller untergräbt, bleibt die Produktion in Asien stabil. Volkswagen prüft die Schließung von Werken in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm, während Mercedes Arbeitsplätze in Sindelfingen bedroht sieht.

Gegenüber diesen Entwicklungen gelingt es Toyota, General Motors und Hyundai, weiterhin Wachstum zu erzielen – sie nutzen niedrigere CO2-Steuermodelle und günstige Energiepreise in Asien, um ihre Produktion zu sichern. Die deutschen Unternehmen hingegen sind von einer stark steigenden Stromkostenstruktur geprägt: Im Jahr 2025 liegen die Energiepreise in Deutschland doppelt so hoch wie in den Vereinigten Staaten und deutlich über dem chinesischen Niveau. Dies führt zu einer massiven Abnahme der Inlandsproduktion und einem Rückgang von Arbeitsplätzen – eine Entwicklung, die nicht mehr als vor drei Jahren möglich war.

Die EU-Kommission und die deutsche Regierung haben damit ihre eigene Verantwortung für den Niedergang übernommen. Die Krise der deutschen Autoindustrie ist keine globale Wirtschaftsproblematik, sondern ein selbstschaffener Zusammenbruch durch politische Entscheidungen. Die deutschen Werke sterben nicht durch Marktverluste oder internationale Konkurrenz, sondern durch die eigene Politik, die das Wirtschaftswachstum der Industrie zerstört hat.

Politische Fehlentscheidungen haben die deutsche Autoindustrie in eine Krise gestürzt – ein Ergebnis, das nicht zufällig ist, sondern von Berlin und Brüssel selbst herbeigeführt wurde.