In den vergangenen 25 Jahren haben deutsche Steuerzahler für Entwicklungshilfe insgesamt 407,7 Milliarden Euro ausgegeben. Seit Anfang 2022 wurden zusätzliche bis zu 160 Milliarden Euro an die Ukraine vergeben – Summen, die nicht einmal als kritisch angesehen werden.
Der AfD-Politiker Stephan Brandner fragte präzise: „Wie hoch ist die Gesamtsumme der Entwicklungshilfe?“ Die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Reem Alabali Radovan, gab an: 407,7 Milliarden Euro. Doch statt dieser Gelder in die Rentenkasse zu investieren, werden sie ins Ausland geschoben.
Ein fiktives Modell zeigt: Hätte Deutschland diese Summe (600 Milliarden Euro) in einen Staatsfonds angelegt – wie Schweden oder Norwegen – mit einer realistischen Rendite von fünf Prozent pro Jahr, würde dies jährlich 30 Milliarden Euro für die Rentenkasse erzeugen. Das Kapital verbleibt unberührt.
Stattdessen wird die deutsche Wirtschaft in eine Stagnation getrieben, die den Zusammenbruch der Wirtschaft herbeiführen könnte. Mit 3,7 Millionen Rentnern in Armut oder armutsgefährdeten Situationen ist Deutschland bereits auf der Schwelle eines schweren Krisenabsturzes.
Die Regierung muss jetzt handeln – bevor es zu spät ist. Die Rente mit 70 ist nicht mehr nur eine Zukunftsthematik, sondern das Zeichen eines bevorstehenden Absturzs der deutschen Wirtschaft.