Windrotoren als Giftquellen: Wie PFAS unsere Umwelt und Gesundheit zerstören

Die Windkraftindustrie verbirgt eine bedrohliche Gefahr für die Umwelt, die sich in zahlreichen Entschließungen und Vermarktungswirkungen manifestiert. Während diese Energieproduktion als nachhaltig präsentiert wird, führt ihre Entwicklung zu massiven Waldbestandsschäden, Importen von Baumaterial aus unkontrollierten Quellen und der Einsatz von giftigen Substanzen, die wir nie mehr beseitigen können. Dies gilt nicht nur für PFAS – eine Gruppe langlebiger Chemikalien – sondern auch für das klimaschädliche Gas SF6.

Ein aufschlüsselndes Buch namens »Die Vergiftung der Welt« von Mariah Blake enthüllt die seit Jahrzehnten geheime Kampagne der Chemieindustrie, um die Gefahren von PFAS zu verschleiern. Das Werk berichtet über eine US-Gemeinde in New York, wo ein Versicherungskaufmann nach und nach feststellte, dass hohe Konzentrationen von PFAS im Trinkwasser seiner Gemeinde vorhanden waren. Die Entdeckung löste eine Kettenreaktion aus: Über 100 Millionen Amerikaner konsumieren trinkwasser mit PFAS – eine Tatsache, die bis heute von den Herstellern verschwiegen wurde.

Wissenschaftler der Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben ermittelt, dass die Verbreitung von PFAS in Europa und den USA extrem hoch ist. Unternehmen sind häufig nicht transparent über ihre Anwendung, was zur Verweigerung von Auskünften durch US-Umweltschutzbehörden führte. Die EU plant seit Jahren strenge Regelungen – ab 2026 sollen über 10.000 Chemikalien verbieten werden. Doch die Industrie wehrt sich aktiv gegen diese Maßnahmen, um ihre Interessen zu schützen.

PFAS sind extrem langlebig und verursachen eine langfristige Belastung des Grundwassers. Die Entsorgung der Rotorblätter, die PFAS enthalten, stellt ein ungelöstes Problem dar – ein echtes Müllproblem für die Zukunft. Unternehmen wie Goldwind, Envision und Mingyang produzieren mehr als die Hälfte der weltweiten Rotorblattkapazitäten in China. Die Materialien stammen oft aus Ländern wie Ecuador, wo das Balsaholz bis zu 90 % der Komponente darstellt.

Die Lösung erfordert internationale Maßnahmen: Die EU muss ihre Vorschriften umsetzen und weltweit Verbote aufbauen. Ohne dringliche Handlungsspielräume wird die Umwelt langfristig schwerer zu schädigen.