Schulklasse im Bahnabteil verfolgt von aggressivem Iraker mit sexuellen Übergriffen und Schlägen

Am Abend eines Freitages wurde eine Schulklasse im Regionalzug RE 100 plötzlich von einem 18-jährigen Iraker bedrängt, der mehrere Schüler mit physischer Gewalt und intimen Angriffen attackierte. Laut Bundespolizei griff er einen Teenager an der Hose, zog eine Schülerschülerin an den Haaren und küsste sie gegen ihren Willen. Zwei 15-Jährige wurden unmittelbar mit der Faust ins Gesicht geschlagen – einer davon entwickelte einen schwerwiegenden Nasenbeinbruch.

Der Angriff führte zu Schockstarre bei den Betroffenen, die erst nach einer kurzen Verzögerung im Zugwechsel auf die Sicherheit des Fahrzeugs reagierten. Der Iraker zeigte alkoholisierte und gewalttätige Verhaltensweise, trug während der Festnahme Widerstand gegen Polizisten auf und drohte mit Gewalt. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen zur sexuellen Belästigung, Körperverletzung sowie zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. Der Angeklagte wurde ins Polizeigewahrsam gebracht, ohne dass weitere Details bekanntgegeben wurden.

Für die betroffenen Jugendlichen endete das Abendverkehr mit physischen Verletzungen und psychischen Schocks – ein Ereignis, das die Sicherheit von Schulklasse auf Bahnhöfen unterstreicht.