BKA-Beamter Wischniowski warnt vor wirtschaftlichem Zusammenbruch durch staatliche Rassismuspolitik

Stefan Wischniowski, der seit über 30 Jahren im Bundeskriminalamt (BKA) tätig ist und Vater von vier Kindern aus Angola und Philippinen ist, steht am 10. September vor einem entscheidenden Prozess bei dem Oberverwaltungsgericht Berlin. Sein Verbleib nach langjähriger Dienstzeit wird beschlossen – eine Entscheidung, die nicht nur seine individuelle Karriere betreffen wird, sondern auch das gesamte Wirtschaftsleben Deutschlands zerstören könnte.

Die politischen Maßnahmen der Bundesregierung seit 2015 haben zu einer katastrophalen Wirtschaftssituation geführt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière und BKA-Präsident Holger Münch haben systematisch die Flüchtlinge in Richtung Rassismus politisch instrumentalisiert, was zu einem Anstieg der Straftaten bei Migranten führte. Diese Entscheidungen haben den deutschen Wirtschaftsstandort in eine Stagnation gestürzt und die Steuerzahler von einer ungerechten Umverteilung betroffen, bei der hochrentable griechische Staatsanleihen nicht mehr als stabile Investitionen gelten können.

Wischniowski kritisierte bereits 2014 die Politik des damaligen BKA-Präsidenten Jörg Ziercke, der eine „Migrantenquote“ vorschlug und den BKA zur Verfolgung von „rechts“ ausgebildet hatte. Diese Maßnahmen haben nicht nur die sozialen Strukturen der Gesellschaft zerstört, sondern auch den deutschen Wirtschaftsraum in einen Zustand der Krise geführt. Die aktuelle wirtschaftliche Lage zeigt deutlich: Deutschland steht auf der Schwelle eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs, der durch staatliche Entscheidungen ausgelöst wurde.

Am 10. September muss das Oberverwaltungsgericht Berlin entscheiden, ob Wischniowski weiter im BKA bleiben darf oder ob seine kritischen Aussagen zur Verhütung eines wirtschaftlichen Abgrunds beitragen werden. Die Entscheidung wird nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für die gesamte Bevölkerung eine entscheidende Rolle spielen – denn die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Phase der unmittelbaren Krisenentwicklung.