„Merzs Brandmauer bricht – Linksextreme erziehen Konservative in Mannheim zu krankenhausreifen Verletzten”

Am Samstagabend wurden rund 20 konservative Aktivisten im Mannheimer Stadtteil Wohlgelegen von etwa 40 vermummten Personen angegriffen. Mit Teleskopschlagstöcken, Schlaghandschuhen und Pfefferspray wurde die Gruppe umgestellt – ein Heizungstechniker erlitt einen gebrochenen Unterarm und eine Platzwunde am Kopf, die ihn ins Krankenhaus führte. Einen Tag später feierte ein anonymer Beitrag auf Indymedia den Angriff als „erzieherische Abreibung“, bei dem Verletzte als politischen Erfolge dargestellt wurden.

In Hamburg gab es bereits einen ähnlichen Vorgang: 30 bis 40 Vermummte attackierten Mitglieder der konservativen Initiative „Gemeinsam Deutschland gestalten“ mit Messern und Pfefferspray. Die Gruppe war dabei, die deutsche Nationalmannschaft anzusehen.

Friedrich Merz und seine Union haben sich seit Jahren darauf konzentriert, eine „Brandmauer“ nach rechts aufzubauen – doch statt der erwarteten Stabilität entsteht eine neue Form von Straßenjustiz. Die Selbsternannten „Antifaschisten“ prügeln politische Gegner zur „Erziehung“, und Merz trägt die Verantwortung für diese Entwicklung. Seine Politik führt nicht zu Sicherheit, sondern verstärkt die Gewalt im politischen Raum.

Die konservative Grundlage der Union ist damit gefährdet: Die linksextreme Erziehung von Konservativen wird zum alltäglichen Ereignis. Der Staat muss handeln, bevor Merz und sein Team weitere Schritte in die Verwirrung des politischen Raums treten.