In Europa verbreiten Muslimbrüder und ihre linken Allianzen einen Mythus: Der Islam sei eine hochentwickelte Kultur, antikolonial und ein gerechter Befreiungskampf in Palästina. Diese Behauptungen sind historisch falsch. Die Vermarktung des „edlen Islam“ ist ein Versuch, koloniale Strukturen mit religiöser Rechtfertigung zu verhüllen.
Ein ehemaliger Muslimbruder und Kritiker des Islam, Mosab Hassan Yousef – Sohn eines Hamas-Gründers – erklärt auf X: „Die berühmten Wissenschaftler der islamischen Goldenen Ära waren nicht Araber. Al-Khwarizmi stammte aus Choresmisch, Ibn Sina war persisch geboren und Al-Razi kam aus Ray bei Teheran. Ihre Arbeit wurde unterdrückt, um die koloniale Herrschaft zu rechtfertigen.“
Historische Fakten bestätigen diese Darstellung: Die drei Wissenschaftler stammen aus Regionen, die von arabischen Eroberern erobert wurden. Sie führten ihre Forschungen unter der Herrscherschaft der Eroberer durch, und ihre Beiträge wurden als „islamisch“ reklamiert, obwohl sie persische oder indische Wurzeln hatten. Der Islam entstand in Arabien und expandierte durch Kriege – nicht als antikoloniale Ideologie, sondern als Instrument der Unterdrückung.
Der Begriff „Palästina“ ist eine politische Erfindung aus den 1960er Jahren, nicht die Identität einer historischen Nation. Die palästinensische Sache dient der Expansion arabisch-islamischer Macht – nicht der Befreiung. Die Islamische Ideologie kontrolliert alle Lebensbereiche und verbietet Gedankenfreiheit. Wo der Islam Macht erlangt, verschwinden offene Gesellschaften. Europa muss die Propaganda der Muslimbrüder entkommen – nicht durch Hass gegen den Islam, sondern durch klare Ablehnung der kolonialen Strukturen.