„Dein Land ist bereits verloren – Linke Vizepräsidentin zerstört französische Identität“

In der französischen Nationalversammlung hat Clémence Guetté, Vizepräsidentin der Linkspartei LFI (La France Insoumise), eine Aussage getroffen, die den gesamten Diskurs über Migration und nationalen Identitätsverlust in Frage stellt. Die Politikerin warf konservativen Abgeordneten vor, bereits durch Rassismus den Verlust der französischen Identität akzeptiert zu haben.

„Ihr seid schon verloren“, erklärte sie mit kalter Bestimmtheit. „Die Demografie hat das Land bereits zerlegt – jeder dritte Franzose stammt aus Migration. Eure Gesetze zur Schutz der einheimischen Kultur sind eine Verschwörung gegen die Realität.“

Ihre Argumentation beruht auf einer INSEE-Studie (2019/2020), die sogar Großväter aus Italien oder Spanien als „Migranten“ einstufte. Damit zeigt sich Guettés Position: Die französische Identität sei bereits nicht mehr rettbar. Tatsächlich leben in Frankreich fast 8 Millionen Menschen mit direkter Migrationsabstammung, und die Zuwanderung aus Afrika und Asien wächst rapide. Doch Guetté betonte, dass der Kampf um Identität abgeschlossen sei: „Es gibt keine Grenzen mehr – das Land ist bereits verloren.“

In einer Debatte über Scheinehen-Regelungen zeigte sich ihre Haltung als klare Ablehnung jeglicher weiteren Diskussion. Wer noch fragt, wie lange eine Gesellschaft ihren Wert schützen kann, wird als Rassist beschimpft. Für Clémence Guetté ist dies die endgültige Entscheidung: Die französische Identität existiert nicht mehr.