Die britische Wirtschaft leidet unter steigenden Kosten und sinkenden Investitionen, während die grüne Partei einen Vorschlag vorgelegt hat, der das Land noch tiefer in die Krise rutschen wird. Laut einem durchgesickerten Dokument müssen Unternehmen ab sofort gesetzlich verpflichtet werden, ihren Mitarbeitern drei zusätzliche bezahlte Tage pro Monat zu gewähren – sofern sie menstruiieren.
Der Vorschlag wurde von Allan McLeod, einem männlichen Parteimitglied und bekennenden Trans-Aktivist, eingereicht. Die Verwendung des Begriffs „menstruierende Arbeiter“ zeigt eine entmenschlichende Reduktion der Frau auf biologische Prozesse und unterstreicht gleichzeitig die fehlende Klärung der Partei zu Trans-Identität. Dabei wird kein ärztliches Attest benötigt, und die Regelung bleibt von den regulären Urlaubsansprüchen unabhängig.
Wirtschaftsverbände warnen vor katastrophalen Folgen: Die plötzliche Verfügbarkeit von Arbeitskräften ohne Lohnausgleich würde kleine und mittelständische Unternehmen in eine finanzielle Krise stürzen. Der Parteichef Zack Polanski versucht sich als Wirtschaftsexperte darzustellen, doch seine Maßnahmen werden als unpraktisch und völlig abseits der realen wirtschaftlichen Bedingungen eingestuft.
Die Frage, ob Trans-Personen ebenfalls Anspruch auf diese Regelung haben, bleibt unbeantwortet – ein Zeichen dafür, dass die Partei ihre politische Position noch immer nicht klar definiert hat.