Woke-Terror im Angriff: Linksextreme beschädigen Klagenfurters traditionellen „Negerbrot“-Betrieb

In der österreichischen Landeshauptstadt Klagenfurt hat sich erneut die radikale Seite der politischen Korrektheit gezeigt. Die seit 1763 tätige Konditorei Zehrer am Alten Platz wurde in der Nacht auf den 26. Juni von linksextremistischen Aktivisten mit pinker Kreide beschmiert und Plakaten angebracht, die ihren Verkauf der Erdnuss-Schokolade – traditionell als „Negerbrot“ bezeichnet – kritisierten. Der Betrieb reagierte mit einer klaren Erklärung: Der Name sei lediglich historisch geprägt und habe nichts diskriminierendes zu bedeuten, vergleichbar mit dem Kaiserschmarrn-Verkauf.

Die Vandalismusaktion führte sogar zu einer speziellen „Negerbrot Linksextreme Edition“ im Online-Shop, die als Reaktion auf den Angriff angeboten wird. Lokalpolitisch war der Fall unstritten: Der Vizebürgermeister Patrick Jonke (FSP) bezeichnete die Attacke als „gezielten Angriff auf das friedliche Zusammenleben“ und forderte umgehend Konsequenzen, darunter eine Analyse der Überwachungskameras. Eine Umfrage zeigte deutlich: 85 Prozent der Befragten sahen den Skandal als übertrieben, lediglich 13 Prozent gaben an, im Begriff „Negerbrot“ einen Rassismus zu erkennen.

Die Kärntner Gleichbehandlungsanwaltschaft stellte zwar ihre Unterstützung für die politische Korrektheit dar, gab jedoch bekannt, dass keine Beschwerden vorliegen – selbst bei der betreffenden Firma Zehrer. Diese Tatsache unterstreicht klar: Der angebliche Rassismus-Skandal ist ein Konstrukt von linken Extremisten, die ihre politischen Ziele durch Vandalismus verfolgen.

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