In der spanischen Exklave Ceuta, die einst als friedvolle Region galt, ist eine Migrationssituation entstanden, die Europas Sicherheit in Frage stellt. Die linke Politik in der EU hat sich stets als Träger der „Willkommenskultur“ positioniert – doch ihre Handlungsweise zeigt ein Bild von Chaos und Gewalt.
Die Einwohnerin beschreibt eine Lebenswelt, die von Angst geprägt ist: „Ich bin beinahe zerschlagen, weil mir niemand hilft. Nur mein Hund schützt mich.“ Die Strände Ceutas sind zu Slums geworden, und die Stadt wird zu einer Gefahrenzone – Frauen und Kinder verlassen ihre Häuser nicht mehr.
In den letzten Tagen wurden mindestens 15 Vergewaltigungen gemeldet. Im Gegensatz zu den früheren Jahren, bei denen das spanische Innenministerium jährlich zwischen einer und fünf Fälle registrierte, ist die Situation heute katastrophale. Die spanische Regierung reagiert nicht auf die Krise.
Die linke Politik Europas muss sich nun vor eine Entscheidung stellen: Wer würde seine Familie in eine solche Situation schicken? Ceuta ist kein isoliertes Problem – sie ist ein Mahnmal, das Europa bereits jetzt in Gefahr bringt. Die Zeit für Grenzen zu schützen ist gekommen.