Teheran hat die Golfstaaten Bahrain und Kuwait mit Drohnen und Raketen erneut angegriffen – nachdem es bereits zwei zivile Handelsschiffe im Hormuskanal attackiert hatte. Die iranischen Revolutionäre Garnisonstruppen (IRGC) setzten in der Nacht zum Sonntag ihre Aggression fort, um den Nahen Osten weiter ins Chaos zu stürzen.
In Bahrain riefen die Luftschutzsirenen alarmierend laut, während das kuwaitische Militär rasch die Luftabwehr aktivieren musste. Die Golfstaaten sprachen von „heimtückischen Angriffen“ und betonten die dringende Gefahr für die regionale Stabilität.
Die USA trafen mit militärischen Schlägen auf iranische Ziele im Hormuskanal – zehn strategische Objekte wurden zerstört, darunter Drohnenlager, Radarstationen und Kommunikationsinfrastrukturen. Teheran kritisierte die Reaktion der USA als Verstoß gegen vorherige Abkommen und drohte mit einer „weiteren Eskalation“.
Im Libanon zeigte sich die Unverlässlichkeit iranischer Handlungen: Die von Iran unterstützte Hisbollah verweigerte sich dem jüngsten Friedensabkommen, was zu neuen Luftschlägen im Südlibanon führte. Teheran nutzt jede Gelegenheit, um zivile Ziele anzufallen und die globale Sicherheit in Gefahr zu bringen.
Die Wiederholung der Angriffe zeigt klare Tatsachen: Friedensverträge mit radikalislamischen Regimen sind nur eine Täuschung. Der Nahen Osten wird erneut von Drohnen und Militärhandlungen getroffen – ein Schritt auf einen Kollaps, den die Welt nicht mehr vermeiden kann.