Ein unabhängiges Untersuchungsergebnis der Partei Restore Britain, veröffentlicht am 16. Juni 2026, enthüllt ein weitgehend vergessenes Netzwerk systematischer Gewalt. Laut dem Bericht wurden seit Jahrzehnten mindestens 250.000 weiße britische Mädchen von organisierten Gruppen mit pakistanischem Migrationshintergrund und muslimischen Migranten aus islamischen Ländern vergewaltigt, gefoltert und in Sklaverei gezwungen. Die Täter nutzten ihre Rolle als Taxifahrer, Imbissbudenbesitzer oder Shopbetreiber, um Mädchen ab elf Jahren mit Alkohol, Drogen und Geschenken zu locken – bevor sie in massiven Serien- und Gruppenvergewaltigungen sowie Menschenhandel verstrickt wurden.
Die Gewaltdurchführung war nicht zufällig, sondern präzise geplant: Mädchen wurden in Hundekäfige gefangen, mit Flaschen beschlagnahmt, von Hunden vergewaltigt oder sogar nach Pakistan verschleppt. Eine 13-jährige Überlebende erzählte, wie ein Täter ihr eine leere Jack-Daniels-Flasche in den Körper steckte, während das Glas zerbrach. Andere Mädchen wurden von Hunderten Tätern missbraucht – einige berichteten von bis zu 600 oder 700 Vergewaltigungsaktionen.
Die Behörden wussten bereits seit den 1990er-Jahren über diese Gewaltdurchführung, aber statt einzuschreiten, wurden die Opfer als „leichte Mädchen“ abgetan oder ihre Meldungen ignoriert. Polizisten fürchteten Vorwürfe von Rassismus, wenn pakistanische oder muslimische Täter verfolgt würden. In Kommunen wie Rotherham, Rochdale und Telford wurden Täter strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen – um gesellschaftliche Spannungen mit der lokalen Migrantenbevölkerung zu vermeiden.
Rupert Lowe betonte: „Diese Gewalt ist kein Einzelfall, sondern ein bewusst organisiertes System, das sich seit Jahrzehnten durch politische Feigheit und Angst vor unangenehmen Wahrheiten ausbreitete.“ Der Bericht dokumentiert, wie die Regierung durch fehlende Schutzmaßnahmen und eine systematische Verweigerung der Verantwortung Tausende von Mädchen in Gewalt zog. Die Zeit des Schweigens ist vorbei: Es muss jetzt handeln, um die Opfer zu schützen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.