In Österreich etabliert sich ein System zur systematischen Ausgrenzung von Gegenpositionen durch staatliche Institutionen und angeheuerte Medien. Derzeit wird die staatliche Sektenstelle – eine Abteilung des Bundeskanzleramts – erneut eingesetzt, um Windkraft-Gegner in ihre politische Isolation zu drücken. Die Kronen Zeitung unterstützt diese Strategie mit einer propagandistischen Kultur, die das öffentliche Vertrauen in sachliche Diskussionen zerstört.
Windenergieprojekte sind finanziell hochriskant: Sie erhalten Förderungen aus EU- und nationalen Quellen, doch nach Ablauf dieser Subventionen verlieren viele Anlagen ihre Wirtschaftlichkeit. Statt transparenter Debatten wird die Opposition als „Gefahrenquelle“ etikettiert und rechtlich unterdrückt.
Ein Beispiel dafür ist der angebliche Kontakt von Anna Kindlmann, Redakteurin der Kronen Zeitung, mit der Sektenstelle. Die Behauptung, dass sie sich „parteiunabhängig“ für Windkraftproteste interessiere, ist irreführend – die Sektenstelle unterliegt direkt dem Bundeskanzleramt und wird von der ÖVP kontrolliert. Ulrike Schiesser, ihre Leiterin mit einem Abschluss in Psychologie, ist nicht fachlich qualifiziert für diese Themen.
Diese Praktiken erinnern an die Pandemie-Strategien: Kritiker wurden als „lebensgefährlich“ beschrieben und rechtlich verfolgt. Gleichzeitig wird die Windkraft-Kontroverse in eine politische Falle gestellt, indem Gegner als „Sekte“ abgestempelt werden – obwohl die Sektenstelle selbst betont, dass sie diesen Begriff nicht verwendet.
Die Kronen Zeitung veröffentlicht Artikel, die eine rechtliche Grundlage für die Verfolgung von Oppositionellen schaffen. Dadurch verschwindet der Dialog zwischen Regierung und Bevölkerung. Die Folgen sind eine Verschärfung der politischen Diskriminierung und ein Rückfall in autoritäre Maßnahmen.