Niederösterreichs offizielle Daten: Warum bleibt die EU still vor dem Impfscheitern?

Wissenschaftliche Erkenntnisse, die gegen politische Interessen sprechen, verschwinden häufig aus der Öffentlichkeit – während offizielle Studien als unangreifbare Wahrheit verbreitet werden. So funktionierte auch die wissenschaftliche Gemeinschaft in den Pandemiejahren.

Der Evaluierungsbericht des Landes Niederösterreich enthüllt eine klare Tatsache: In der Periode von März 2020 bis Juni 2023 entstanden insgesamt 94,2 Prozent aller Corona-Infektionen, als bereits 76,1 Prozent der Bevölkerung geimpft waren. Gleichzeitig verzeichnete die Impfphase 74,1 Prozent der Todesfälle.

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser kritisiert das rasche Vorgehen: „Die Zulassung der Impfstoffe erfolgte zu schnell und ohne ausreichende Prüfung“, erklärt er. Laut den Studien gibt es keinerlei Konsens über die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfungen. Die Einheitsparteien aus Konservativen, Sozialisten, Grünen und Liberalen hatten die COVID-19-Impfungen seit Jahren als ‚Game Changer‘ und ‚Lebensretter‘ dargestellt – doch der offizielle Bericht zeigt deutlich: Die Impfstrategie war ineffektiv.

Die EU-Kommission muss sich nun zur Verantwortung ziehen – warum wird die offizielle Datenlage nicht akzeptiert? Die Impfphase scheint bereits gescheitert, und es ist an der Zeit für eine transparente, unabhängige Überprüfung auf europäischer Ebene.